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SCHAU
HIN! Newsletter Ausgabe Oktober 2008 |
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Liebe
SCHAU HIN! Interessierte,
wir freuen uns, Ihnen heute den aktuellen SCHAU HIN! Newsletter für den Monat Oktober zu senden. Die Themen dieser Ausgabe:
- SCHAU HIN! mit neuen TV Spots „on air“
- 10 Jahre tivi.de
- Termin – Die TOMMI Preisverleihung
- SCHAU HIN! Interview mit dem Reporter Thomas Feibel zum Thema „Lernsoftware“
- SCHAU HIN! vor Ort - virtuell bei kidsgo.de
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SCHAU HIN! mit neuen TV Spots „on air“
„Ick war Kreismeister im Federball, und die Kurzen heute sind Handy-Weltmeister“ – so die Meinung von Budde, der Hauptperson der neuen SCHAU HIN! TV Spots. Kinder wachsen heute mit elektronischen Medien auf und sind mit ihnen oft vertrauter als ihre Eltern.
Die SCHAU HIN! Spots wollen Eltern und Erziehende darin bestärken, ihre Kinder nicht allein zu lassen, wenn sie die Medienwelt entdecken, sondern sie anzuleiten. Die Spots weisen auf die Internetseite www.schau-hin.info hin, wo Interessierte fundierte Antworten auf viele ihrer Fragen finden können.
Die neuen Spots können Sie hier ansehen.
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10 Jahre tivi.de
tivi.de, das Online-Kinderangebot des ZDF, feiert 10. Geburtstag. Seit 1998 steht tivi.de für programmbegleitende kindgerechte und umfassende Informationen und Interaktionsmöglichkeiten für die Kernzielgruppe der 7- bis 12-Jährigen. Mit durchschnittlich 760.000 Millionen Besuchern monatlich zählt tivi.de zu einer der bekanntesten, vielfältigsten und beliebtesten Seiten für Kinder im Internet.
Zur Feier des Tages hat sich das Team von tivi.de etwas Besonderes ausgedacht: Ein Geburtstagszimmer mit 10 Überraschungen, die Kinder zum mitmachen einladen. Zum Geburtstagszimmer geht es hier. |
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Termin – Die TOMMI Preisverleihung
TOMMI, der deutsche Kindersoftwarepreis widmet sich der Bewertung und Anerkennung von innovativen und herausragenden Kindersoftware-Titeln, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Markt kommen. Der TOMMI macht gute Computer- und Konsolenspiele einem größeren Publikum bekannt und verschafft den Eltern einen Überblick im Spiele-Dschungel. Der Preis besetzt das Thema Computer- und Konsolenspiele positiv, Kinder werden in die Jurytätigkeit mit einbezogen. Damit sollen sie zu einem kritischen Umgang mit Computerspielen angeregt und eine nachhaltige Medienkompetenz gefördert werden.
Herausgeber sind die Zeitschrift für Eltern und Kinder "spielen und lernen" und das Büro für Kindermedien FEIBEL.DE in Berlin. Unterstützt wird die Auszeichnung 2008 von der Stiftung Lesen, ZDF tivi und dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv).
Am 17. Oktober ist es nun wieder soweit und die Preise werden auf der Frankfurter Buchmesse verliehen. |
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SCHAU HIN! Interview – mit Thomas Feibel
Thomas Feibel ist der führende Journalist in Sachen Kinder und Computer in Deutschland. Er ist der Autor des Standardwerks „Der Kinder-Software-Ratgeber“, der von 1996 bis 2003 jährlich in Buchform erschien und seitdem online weitergeführt wird. SCHAU HIN! sprach mit Thomas Feibel über Lernsoftware für Kinder und was sich dahinter verbirgt.
In welchen Formen gibt es sogenannte „Lernsoftware“ heute?
Der Markt hat sich verändert. Lernsoftware im klassischen Sinne gibt es nicht mehr. Die meisten Schulbuchverlage, die sich früher mit tollen Lernprogrammen hervortaten, konzentrieren sich heute lediglich darauf, eine passende CD-ROM zum Schulbuch hinten hinein zu kleben. Ganz schön langweilig. Auch die Lernangebote im Internet in Sachen Nachhilfe haben sich nicht unbedingt im großen Stil durchgesetzt. Heute gibt es einen neuen Anlauf: Lernen mit dem Nintendo DS. Gegenwärtig erscheint eine wahre Flut an Hirntrainern und Übungsprogrammen für Mathe, Englisch oder Französisch. Das macht Kindern einen Riesenspaß, vor allem weil sie den DS überall hin mitnehmen können. Dennoch würde ich vor überzogenen Erwartungen warnen. Es ist schön, wenn die Kinder spielerisch üben, um ihre Schwächen nach und nach auszumerzen. Aber ein Wundermittel für gute Noten sind DS—Spiele genauso wenig wie Lernsoftware für den PC.
Ein Sprichwort sagt „Was durch die Hand geht, vergisst man nicht“. Ist das Lernen aus Büchern überholt, bietet Lernsoftware eine echte Alternative dazu?
Der Vorgang des Lernens passiert im Kopf, darum ist das Medium nicht ausschlaggebend. Auch wenn wir eine hoch technologisierte Gesellschaft sind, werden weder Bücher, noch das Abhören durch die Eltern überholt sein. Sicherlich motiviert es Kinder, wenn sie mit dem DS oder dem PC üben. Aber der Mix machts: Dazu gehören neben DS und PC auch Vokabelhefte, Zettelübungen und eben Eltern, die ihre Kinder abfragen.
Was muss man bei der Auswahl von Lernsoftware beachten?
DSchrauben Sie überzogene Erwartungen herunter. Die meisten Titel gehen über eine nette Übungshilfe nicht hinaus. Hinweise wie “Von Pädagogen getestet” und “Nach dem Lehrplan abgestimmt” bitte mit Vorsicht genießen, denn „den“ Lehrplan gibt es nicht. Ich würde mir die interessanten PC-Titel in der Bibliothek ausleihen. Dabei kann ich mir dann ein Bild machen und mir Fragen stellen wie: Ist die Software sorgfältig, motiviert sie, macht sie Spaß und hat sie einen Wiederspielwert? Es muss nicht immer alles sofort gekauft werden.
Eine Liste kindgerechter Lernsoftware gibt es auf www.feibel.de , generelle Hinweise und Infomaterial zum Thema Games finden Sie unter www.schau-hin.info sowie im SCHAU HIN! Themenflyer Games oder im SCHAU HIN! Medienratgeber für Eltern.
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SCHAU HIN! vor Ort – virtuell bei kidsgo.de
Seit rund sechs Wochen ist das Forum „Medien für Kinder“ unter www.kidsgo.de, dem Online-Auftritt des gleichnamigen Magazins, das mit einer Auflage von 262.000 Exemplaren erscheint, online. Eltern haben hier die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen oder in der wöchentlichen Online-Sprechstunde jeden Mittwoch von 09.00 bis 10.00 Uhr Tipps und Anregungen zum kindgerechten Umgang mit elektronischen Medien von Experten der Initiative „SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ zu bekommen.
Das moderierte Forum ist für alle Interessierten zugänglich. Ohne Registrierung können sich Eltern untereinander austauschen, Ratschläge nachlesen oder eigene Fragen stellen. Welche Erfahrungen haben andere Eltern mit Fragen wie z.B. dürfen Kinder einen eigenen Fernseher oder Computer im Zimmer haben, ist Vorlesen von Geschichten noch zeitgemäß oder worauf kommt es an, wenn Kinder fernsehen? Diese und andere Themen können auf kidsgo.de/forum diskutiert werden. Einmal pro Woche findet eine Online-Sprechstunde mit Experten der Initiative SCHAU HIN! statt. Das SCHAU HIN! Team beantwortet dabei zeitnah die Fragen und gibt bei speziellen Fragestellungen Hinweise, an wen sich Ratsuchende wenden können. Natürlich besteht weiterhin das Angebot, sich über die SCHAU HIN! Website www.schau-hin.info zu informieren oder sich persönlich an die Hotline des SCHAU HIN! Servicebüros unter 030 – 4000 599 59 zu wenden. |
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Impressum |
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SCHAU HIN!
c/o komm.passion GmbH
Geschäftsführer
Dr. Alexander
Güttler
Luisenstraße 41
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Betreuung:
shr now/shr communication GmbH
Westend
Ottensen
Geschäftsführer Detlef Hammer,
Bernd Sanmann, Daryl
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Fax:
040 380 236 11
E-mail: schauhin@shr.cc
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„SCHAU
HIN! Was Deine Kinder machen.“ ist eine gemeinsame Initiative des
Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des
Telekommunikationsunternehmens Arcor, der öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM.
„SCHAU HIN!“ informiert Eltern, insbesondere mit Kindern im Alter von drei
bis zehn Jahren, über die Angebote moderner Medien, wie Fernsehen,
Internet, Mobilfunk und Computerspiele, und gibt Hilfestellung, für den
kindgerechten Umgang mit Medien. |
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