Experten

SCHAU HIN! fragt Expertinnen und Experten

Der KI.KA Krimi „Netzangriff“ macht deutlich, wie schnell Kinder Opfer von Cybermobbing werden können. Knapp 5 Millionen Schülerinnen und Schüler werden laut einer Umfrage des Zentrums für empirische pädagogische Forschung (zepf 2009) regelmäßig gemobbt. 

SCHAU HIN! hat Experten und Betroffene zu diesem Thema befragt: Wie kommt es überhaupt zu Cybermobbing, wie können Eltern ihren Kindern helfen und wie stellt man das Thema realistisch in einem Kinderkrimi dar? Das alles erfahren Sie in unseren Interviews.



Stefan Middendorf, Landeskriminalamt Baden-Württemberg

„Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Technik ist bei Kindern und Jugendlichen selten selbstverständlich.“
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Sandra Dujmovic, verantwortliche SWR-Redakteurin für den Krimi „Netzangriff“

„Lästern ist nichts Neues, dass aber böse Nachreden im World Wide Web ihren Platz finden, ist eine neue Dimension und leider ein trauriger Trend.“
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Mutter eines Cybermobbingopfer
„Anfangs versuchte meine Tochter, das Problem allein mit ihren Klassenkameraden zu klären, was nichts half. Sie veränderte sich allmählich, wurde stiller, zog sich zurück und hatte kein Interesse mehr ins Internet zu gehen.“
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Tipps

SCHAU HIN! Tipps zum Umgang mit Cybermobbing

Die Initiative SCHAU HIN! rät Eltern, das Thema Cybermobbing und dessen Wirkung aktiv mit ihren Kindern zu besprechen und ihnen zu zeigen, wie sie durch einen sorgfältigen Umgang mit ihren persönlichen Daten solchen Angriffen vorbeugen können.

Tipps für Eltern von Cybermobbing Opfern

Wenn Eltern erfahren, dass ihr Kind Opfer von Cybermobbing wurde, ist es vor allem wichtig, schnell zu handeln.

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