08.09.2011

IFA 2011 – SCHAU HIN! Tipps für Eltern zu 3D-Medien – 1/5

Die Hauptattraktion der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin ist die 3D-Technologie. Die 3D-Technik findet immer mehr Verbreitung und wird mittlerweile nicht nur bei klassischen Medien wie Fernsehern, sondern auch bei Spielkonsolen sowie Kameras und Displays von Smartphones eingesetzt.

IFA 2011 – SCHAU HIN! Tipps für Eltern zu 3D-Medien

Die Geräte werden immer günstiger und sind häufiger in deutschen Wohnzimmern präsent. Insbesondere Kinder sind fasziniert von der Technologie, die sie in erster Linie durch das Kino kennen. Doch wie wirkt 3D auf Kinder? SCHAU HIN! gibt Eltern hilfreiche Tipps im Umgang mit 3D-Medien.

Die 3D-Technologie ist nicht neu, erlebt aber durch aufwendige 3D-Produktionen derzeit einen starken Durchbruch im Kino. Man kennt es: Zuschauer mit 3D-Brillen auf der Nase, die nach Gegenständen vor sich greifen und über das Gesehene staunen.
Insbesondere Kinder sind von 3D-Filmen begeistert. Dies liegt auch daran, dass viele 3D-Produktionen Animationsfilme sind, die sich in erster Linie an Kinder richten. Ein Beispiel ist der kürzlich erschienene Animationsfilm „Die Schlümpfe in 3D“, in der die Schlümpfe vom bösen Zauberer Gargamel aus ihrem Dorf verjagt werden und in New York landen.

Aber Dreidimensionalität beschränkt sich nicht mehr nur auf die Leinwand: Seit März 2011 gibt es die erste portable Spielkonsole in 3D. Auch Smartphones werden zunehmend mit 3D- Displays und 3D-Kameras ausgestattet.
Überdies sind immer mehr Fernsehgeräte, die verkauft werden, 3D-kompatibel. Bisher können auf 3D-fähigen Fernsehgeräten allerdings nur 3D-Filme auf DVD oder als Blue-Ray angeschaut werden. Blu-ray ist der Nachfolger der DVD und auch ein digitales Speichermedium. Es weist eine hohe Datenrate und Speicherkapazität auf. Auf Blu-Rays können daher Filme mit deutlich besserer Auflösung gespeichert werden und bieten eine hohe Bildqualität.

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