Persönliche Daten schützen
Am 28. Januar 2012 findet der Europäische Datenschutztag statt. An diesem Aktionstag sollen besonders Kinder und Jugendliche sensibilisiert werden, vorsichtig mit ihren persönlichen Daten umzugehen.

Das TV-Format „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ ist bei Kindern sehr beliebt. Laut einer aktuellen Analyse der media control GmbH sehen rund 210.000 Kinder das „Dschungelcamp“ regelmäßig – das entspricht einem Marktanteil von 41,5% bei der Gruppe der drei- bis 13-Jährigen. In der Reality-Show leben Teilnehmer zwei Wochen lang unter ständiger Beobachtung durch Fernsehkameras im australischen Dschungel und müssen Mutproben absolvieren. Der Ausstrahlungstermin nach 22 Uhr bedeutet nach Angabe der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V., dass die Sendung erst für Zuschauer ab 16 Jahren geeignet ist. Warum sind Kinder dennoch fasziniert von der Sendung? Welchen Einfluss hat die Sendung auf ihr Verhalten? Und was können Eltern tun, wenn ihre Kinder „das Dschungelcamp“ unbedingt sehen möchten? Die Initiative hat mit SCHAU HIN! Mediencoach Kristin Langer darüber gesprochen.
SCHAU HIN!: Was fasziniert Kinder am Dschungelcamp?
Kristin Langer: Es gibt mehrere Aspekte, warum viele Kinder das Dschungelcamp so reizvoll finden. Zum einen ist es für Kinder spannend zu sehen, welchen Herausforderungen und Gefahren sich Erwachsene stellen. Zum anderen haben Kinder auch Freude daran zu sehen,wie sich andere blamieren. So können sie für sich selber Grenzen abstecken und entscheiden, auf welche Situationen und Mutproben sie - theoretisch- eingehen würden.
SCHAU HIN! : Viele Eltern fürchten, dass das Schauen des Dschungelcamps einen direkten negativen Einfluss auf das Verhalten ihrer Kinder hat. Ist diese Angst berechtigt?
Kristin Langer: Ja, denn wir müssen davon ausgehen dass Kinder, unabhängig ihres Alters, sich an den Teilnehmern des Dschungelcamps orientieren. Gerade jüngere Kinder, die für sich selbst erst noch Verhaltensweisen entwickeln müssen, die später auch Bestand haben, brauchen Vorbilder. Die Teilnehmer des Dschungelcamps, die sich auf Kosten anderer lustig machen, andere Dschungelcampbewohner erniedrigen und Ekelsituationen eingehen, sind die falschen Vorbilder für Kinder. Es ist wichtig, dass Eltern ihre persönlichen Werte herausstellen und durch eigene Handlungen aufrecht erhalten. So können sie ihre eigenen Wertvorstellungen denen, die im Dschungelcamp transportiert werden, entgegensetzen. Kinder und Jugendliche brauchen diese Orientierung, weil sie ja noch mitten in einem Entwicklungsprozess stecken.
SCHAU HIN!: Was können Eltern tun, wenn Kinder den Wunsch äußern, das Dschungelcamp zu schauen? Sollte man die Sendung Kindern dann verbieten?
Kristin Langer: Das Dschungelcamp ist laut Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. für unter 16-Jährige nicht geeignet. Eltern sollten deshalb jüngeren Kindern das Dschungelcamp verbieten.
Kinder im Vorschulalter können die fragwürdigen Botschaften und das Extreme der Situation nicht wirklich durchschauen. Auch die Reichweite, das vor einem Millionenpublikum höchst Privates zur Schau gestellt oder besprochen wird, können Kinder nicht einschätzen. Sexualität, Zuneigung und Liebe sind persönliche Themen, die in die Familie gehören. Allerdings:Verbote wirken in der Regel nur sehr kurzfristig. Kinder bekommen nicht nur über das Fernsehen, sondern auch durch andere Medien wie Zeitung oder Internet viel von der Sendung mit. Grundsätzlich ist es deshalb wichtig, dass Eltern gemeinsam mit ihren Kindern über die Sendung sprechen und ihnen erklären, warum sie nicht für sie geeignet ist. Unser Tipp für Eltern: Schauen Sie sich mit ihren Kindern zu einer für Sie passenden Zeit gemeinsam Ausschnitte der Sendung im Internet an. So haben Sie die Möglichkeit, an einzelnen Beispielen klar Ihre Meinung über das Dschungelcamp zu äußern und können Ihren Kindern genau erklären, wo die Sendung Ihrer Meinung nach die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet.
Prinzipiell gilt jedoch: Kinder haben das Recht, sich eine eigene Meinung über eine Sendung zu bilden. Gerade Kinder ab 12 oder 13 Jahren sind aufgrund ihrer Medienerfahrung bereits in der Lage zu entscheiden, ob sie ein gewisses Format gut oder schlecht finden. Eltern sollten ihre Kinder deswegen anregen, auch Fernsehkritiken zu lesen. So wird Kindern klar, dass eine Vielzahl solcher Formate inszeniert sind und auf Werbeeinnahmen basieren.
Weiterführende Informationen
Weiterführende Informationen, ab welchem Alter gewisse Sendungen für Kinder geeignet sind, finden Eltern unter www.flimmo.de.
Weitere Tipps zu neuen TV-Formaten gibt es unter www.schau-hin.info.
Kristin Langer unterstützt die Initiative SCHAU HIN! als Mediencoach und fachliche Beraterin. Die studierte Medienpädagogin und Mutter einer Tochter hat langjährige Erfahrungen im Bereich der Medienerziehung aus ihrer Arbeit für das Adolf-Grimme-Institut, die Bundeszentrale für politische Bildung und das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland.

Laut einer aktuellen Studie des ZDF und des Hans-Bredow-Instituts ist es Eltern sehr wichtig, dass Kinder und Jugendliche vor möglichen negativen Einflüssen der Medien geschützt werden. Den größten Schutzbedarf für ihre Kinder sehen Eltern in Bezug auf das Internet. Besonders verbreitet sind Sorgen aufgrund von Gewalt, vulgärer Sprache sowie verstörender oder beängstigender Inhalte. Wenn es um den Schutz der Kinder vor negativen Medieneinflüssen geht, sehen sich Eltern in erster Linie in der Verantwortung. Damit Eltern ihre Kinder frühzeitig in der Medienkompetenz unterstützen können, bietet der SCHAU HIN! Initiativen-Atlas Eltern konkrete Hilfestellung und Beratungsangebote an.
Der SCHAU HIN! Initiativen-Atlas gibt einen Überblick über Initiativen, Projekte und Organisationen, die sich im Bereich der Medienerziehung engagieren. Zudem haben Eltern die Möglichkeit, in einer integrierten Datenbank direkt Erziehungs- und Familienberatungsstellen in ihrer Nähe zu finden. Der Initiativen-Atlas dient Eltern als verlässlicher Wegweiser, um schnell und unkompliziert Antworten und Beratung zu ihrem Anliegen zu finden.
Wie funktioniert der SCHAU HIN! Initiativen-Atlas?
Mit einer Freitextsuche haben Eltern hier die Möglichkeit in Kategorien wie TV&Kino, Handy, Games, etc. thematisch passende Initiativen zu finden. Auch über einen Index von A bis Z ist dies möglich. Für jede Initiative, die inhaltlich infrage kommt, stellt der Initiativen-Atlas übersichtlich dar, um welche Initiative es sich handelt, welches Ziel sie verfolgt, was genau sie Eltern und Kindern bietet und wie man sie erreichen kann. Außerdem informiert der SCHAU HIN! Initiativen-Atlas darüber, welche Träger hinter einer Initiative stehen. Ein Beispiel ist die Initiative klicksafe, die sich für mehr Sicherheit im Netz einsetzt und Eltern Broschüren und Flyer zu diesem Thema anbietet. Auch fragFinn, eine spezielle Suchmaschine für Kinder, ist im SCHAU HIN! Initiativen-Atlas vertreten und bietet Eltern und Kindern beispielsweise sichere Chats und Spiele.
Eltern können auch selbst aktiv werden, indem sie die vorliegenden Angebote bewerten und einen Kommentar zu einer Initiative hinterlassen, sowie weitere Initiativen vorschlagen, die in den Initiativen-Atlas aufgenommen werden sollen. Diese Vorschläge werden dann von SCHAU HIN! geprüft.
Ermöglicht wird der SCHAU HIN! Initiativen-Atlas durch eine Kooperation mit der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke).
Zum SCHAU HIN! Initiativen-Atlas geht es hier lang.

Es ist wieder soweit, die Castings für eine neue Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) haben begonnen. Während Tausende wieder versuchen, ihren Traum als erfolgreiche Sängerin oder Sänger auf der Bühne zu verwirklichen, wollen viele Kinder gerne vor dem Fernseher mit den Kandidaten mitfiebern. SCHAU HIN! erklärt, was Castingshows für Kinder so faszinierend macht, welchen Einfluss solche Sendungen auf Kinder haben können und gibt Eltern hilfreiche Tipps zum kindgerechten Umgang.
Castingshows sind Unterhaltungssendungen im Fernsehen, in denen eine Jury mithilfe der Zuschauer nach Talenten sucht. Im Casting selbst führen die Kandidaten ihre eigenen Fähigkeiten vor. Die bekanntesten Formate sind Gesangs-, Tanz- oder Modelwettbewerbe. Vor den Fernsehshows finden in der Regel Massencastings mit vielen tausend Bewerberinnen und Bewerbern statt. Besonders bei Kindern und Jugendlichen sind Castingformate wie DSDS sehr beliebt. Oft sind die Sendungen Schulhofthema, und da mitreden zu können, ist für Kinder wichtig. Wer nicht mitreden kann, fühlt sich oft ausgeschlossen.
Was macht Castingshows für Kinder so faszinierend?
Castingsendungen zeigen Menschen „wie du und ich“ aus dem realen Leben. Für Kinder und Jugendliche bieten sie damit Identifikationspersonen, mit denen sie mitfiebern können. Auch die Bewertungssituation, denen sich die Kandidaten vor der Jury unterziehen, kennen Kinder und Jugendliche aus ihrem eigenen Leben, insbesondere aus der Schule. Themen wie Musik und Gesang sind Kindern aus ihrem Alltag bekannt und dadurch auch von Interesse.
Welchen Einfluss können Castingshows auf Kinder haben?
Der Einfluss von Castingshows auf Kinder ist abhängig von deren bisheriger Medienerfahrung und der Fähigkeit, das Gezeigte kritisch zu bewerten. Bei jüngeren Kindern mit geringerer Medienerfahrung besteht das Risiko, dass sie das Gezeigte als real einstufen und die gesehenen Verhaltensweisen für sie eine größere Bedeutung erlangen. Das kann zu verzerrten Vorstellungen über das Showbusiness, aber auch generell über Umgangsweisen mit anderen oder der eigenen Selbsteinschätzung führen.
Falsche Vorbilder
Wenn Kinder Castingshows schauen, dienen Ihnen Teilnehmende oder Jurymitglieder oft als Vorbilder. Doch Kinder brauchen echte Vorbilder aus dem realen Leben, nicht solche, die andere beleidigen oder missachten. Das heißt: weniger fernsehen, mehr Toben und mit Freunden spielen. Wenn Kinder fernsehen, dann sollten sie beispielsweise Sendungen wie „Wissen macht Ah“ (ARD) oder „Löwenzahn“ (ZDF) schauen, in denen spannendes Alltagswissen vermittelt wird. Mehr TV-Tipps für Kinder gibt es unter www.schau-hin.info.
SCHAU HIN! zeigt Eltern, was sie im kindgerechten Umgang beachten sollten:
Die SCHAU HIN! Tipps zum Umgang mit Castingshows
• Sendungen kritisch hinterfragen
Eltern sollten mit ihren Kindern über Castingshows reden und diese kritisch hinterfragen. Es ist wichtig, den Kindern klarzumachen, dass solche Sendungen inszeniert sind und die dort gezeigten Ideale nicht mit der Realität übereinstimmen.
• Respekt vorleben
Kein Kind möchte von anderen bloßgestellt oder beleidigt werden. Eltern sollten ihrem Kind zeigen, dass man Toleranz und Respekt nur dann erfährt, wenn man selbst entsprechend handelt. Jurymitglieder oder Kandidaten, die andere abwertend behandeln, sind keine Vorbilder für Ihre Kinder!
• Alternativen schaffen
Kinder sollten ihre Vorbilder im echten Leben finden. Eltern sollten daher darauf achten, dass sie und ihre Kinder auch noch Zeit für Spiele, Sport sowie Freundinnen und Freunde haben.
Mehr Informationen zu Castingshows
Weitere wichtige Informationen zu einem kindgerechten Umgang mit Castingshows finden Eltern unter www.schau-hin.info.

Ritter, Eskimos, Raumschiffe oder wilde Tiere - die Welt des Internets ist bunt und steckt voller Überraschungen. Viele Kinder sind im Internet unterwegs - insbesondere in den Ferien ist das Surfen eine attraktive Freizeitbeschäftigung. Doch welche Internetseiten sind kindgerecht? Woran können Eltern Kinderangebote erkennen? Wie lange ist zu lange? Die Initiative SCHAU HIN! gibt Eltern Tipps zum sicheren Surfen und zeigt, worauf sie achten sollten.
Ob Spielen, Chatten, Recherchieren - das Internet bietet Kindern viele Möglichkeiten. Doch sicheres Surfen will gelernt sein. Weil Kinder die Gefahren des Internets oft nicht richtig einschätzen können, sind Eltern gefordert, hinzuschauen und mit ihren Kindern darüber zu sprechen, was sie sich im Internet ansehen.
Kindgerechte Internetseiten nutzen
Versteckte Werbung, Gewaltdarstellungen oder Pornografie - Webseiten für Erwachsene bergen für Kinder viele Risiken. Kinder sollten deshalb kindgerechte Webseiten nutzen. Gute Kinderangebote können Eltern daran erkennen, dass
• Themen altersgerecht und spielerisch aufbereitet sind,
• es in Kommunikationsangeboten eine leicht zu bedienende Alarm- und Melde-Option gibt, bei der Kinder Vorfälle melden und um Hilfe bitten können,
• keine persönlichen Daten abgefragt oder veröffentlicht werden, und
• Werbung eindeutig als solche gekennzeichnet ist.
In der Rubrik Links & Foren hat SCHAU HIN! für Eltern eine Liste an guten und spannenden Kinderangeboten zusammengestellt. Unter www.multiverso.de können Kinder beispielsweise ein eigenes Raumschiff bauen, spannende Abenteuer im Weltraum erleben und Antworten auf all die Fragen bekommen, die einen jeden angehenden Forscher schwer beschäftigen. Auch die Seite www.max-und-flocke-helferland.de lädt zum verweilen ein. Hier können Kinder spannende Rätselaufgaben lösen, Ausmalbilder ausdrucken und in einem Quiz beweisen, wie gut sie sich auskennen, wenn es um das Vorbeugen und Verhalten bei Gefahren in ihrem alltäglichen Umfeld geht. Auf www.klick-tipps.net finden Kinder jede Woche zu aktuellen Themen die besten Kinderseiten.
Damit Kinder sicher surfen, sollten Eltern eine Filtersoftware nutzen. Mit einer Filtersoftware gelangen Kinder ausschließlich auf altersgerechte Internetseiten. Eine kostenlose Software kann z.B. unter www.fragfinn.de im Elternbereich heruntergeladen werden. Ist diese Software einmal installiert, können Kinder nur noch auf Internetseiten der fragfinn Whitelist surfen. Die fragfinn Whitelist ist eine umfangreiche Liste kindgerechter Internetangebote, die von Medienpädagogen zusammengestellt und gepflegt wird. Jedes Internetangebot wird hier regelmäßig im 4-Augen-Prinzip anhand eines Kriterienkatalogs auf seine Unbedenklichkeit überprüft. Informationen zu weiteren Angeboten gibt es unter www.schau-hin.info. Achtung: Vor der Installation der Filtersoftware sollten Eltern ein eigenes Benutzerkonto für ihr Kind einrichten. Ansonsten können auch Eltern nur noch auf Kinderseiten surfen.
Wie lange ist zu lange?
Sind Kinder einmal im Netz unterwegs, möchten sie oft mit dem Surfen gar nicht mehr aufhören. Eltern sollten deswegen Regeln vereinbaren, die lange ihr Kind im Netz surfen darf. Der SCHAU HIN! Medienstundenplan kann dabei helfen. SCHAU HIN! empfiehlt als Orientierung folgende Richtwerte:
• Bis 7 Jahre: Etwa 30 Minuten
• 8 bis 9 Jahre: Etwa 45 Minuten
• 10 bis 11 Jahre: Etwa 60 Minuten
• 12 bis 13 Jahre: Etwa 75 Minuten
Alternativen schaffen
Eltern sollten zudem darauf achten, dass das Surfen im Internet nicht die einzige Freizeitbeschäftigung ihres Kindes ist und Alternativen bieten. Anregungen, welche das sein können, bietet die SCHAU HIN! Spiele App. Sie bietet mehr als 150 Spielideen und zeigt Eltern, wie sie schon mit einfachsten Gegenständen wie Luftballons oder Papier ganz individuelle Spielideen verwirklichen können. Die SCHAU HIN! Spiele App in der Version für iPhones steht kostenlos im Apple Store bereit. Für Smartphones anderer Hersteller kann die App kostenlos im Android Market heruntergeladen werden.
Weiterführende Informationen
Mehr Informationen finden Eltern in den 10 Goldenen Regeln, in der Rubrik Medienerziehung/Internet sowie unter www.surfen-ohne-risiko.net.
Das Internet ist für uns als Eltern heutzutage das große Erziehungsthema. Denn aus unserer eigenen Kindheit wissen wir: ein Verbot bewirkt eher wenig. Im Gegenteil: die Neugierde steigt und die Bedeutung für das Kind nimmt zu.
Aber was wir selber nicht beachten, können wir auch unseren Kindern nicht vermitteln. Darum ist es uns wichtig uns über die besten Tipps und Hilfestellung für Eltern zu informieren. Denn nur Hinschauen und Erklären schult unsere Kinder im kindgerechten Umgang mit dem Internet.
Unsere wichtigsten Regeln, nicht nur für Kinder:1. Erklären Sie, dass es Inhalte gibt, die nicht für Kinder sind.
2. Setzen Sie eindeutige Regeln und erklären sie diese ihrem Kind.
3. Benutzen Sie immer eine Filtersoftware auf dem Computer.
4. Geben Sie niemals echte Namen, Adressen oder Daten an.
5. Vor Download und Bestellungen Rückfrage an die Eltern, ob das ok ist.
Weitere Antworten für Eltern zur Nutzung des Internets finden Sie hier:
Eltern sollten ihren Kindern für das erste Handy Nutzung und Kosten des Telefons verständlich erklären. Die allgemeine pädagogische Empfehlung lautet: nicht vor dem neunten Geburtstag.
Um bei den Kosten nicht eine böse Überraschung zu erleben und in die „Kostenfalle“ zu tappen, sollten Eltern entweder zu einem Prepaid-Vertrag greifen oder einen Festvertrag mit Kostenlimit wählen. Und auch dann ist natürlich wichtig, dass Eltern ihren Kindern erklären, dass sie nicht wegen jeder Kleinigkeit telefonieren oder simsen müssen – Stichwort Kosten im Griff behalten.
Unsere wichtigsten Regeln, nicht nur für Kinder:1. Ein Handy ist zum Telefonieren da. Kaufen Sie ein einfaches Gerät.
2. Informieren Sie sich über die aktuellen Konditionen der Anbieter.
3. Sperren Sie kostenpflichtige Nummern im Handy.
4. Machen Sie das Telefonguthaben zu einem Teil des Taschengeldes.
5. Legen Sie Regeln fest, wann telefoniert werden darf und wann nicht.
Weitere Antworten auf die Fragen der Eltern zum Thema Handy finden sich:
Die Anzahl und Beliebtheit von Online Games hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Aber nicht jedes Spiel ist für unsere Kinder geeignet. Manche Spiele haben ungeeignete Inhalte und bei anderen lauern versteckte Kostenfallen. Eltern sind gut beraten ihren Kindern einen kindgerechten Umgang mit den zahlreichen Spieleangeboten beibringen.
Spiele können sehr unterhaltend sein und das analytische Denken fördern. Aber auch hier gilt, wie bei fast allem, die Dosis ist entscheidend. Eltern müssen klare Spiel-Regeln einführen, die festlegen wie lange ein Kind pro Tag spielen darf und welche Genres den jeweiligen Altersstufen entsprechen.
Unsere wichtigsten Regeln, nicht nur für Kinder: 1. Stellen Sie klare und nachvollziehbare Regeln auf.
2. Fällen Sie keine Pauschalverbote. Schauen Sie sich die Spiele an.
3. Beobachten Sie, ob Verhaltensänderungen auftreten.
4. Sorgen Sie für Freizeitbeschäftigung abseits des Computers.
5. Nutzen Sie Internetfilter und Firewalls.
Weitere Antworten auf die Fragen der Eltern zu Compuerspielen finden sich:
Fast jeder schaut gern Fernsehen. Aber nicht jede Sendung ist für Kinder geeignet. Und selbst die beste Kindersendung sollte zeitlich nicht unbegrenzt laufen.
Und weil Eltern nicht immer gemeinsam mit ihren Kindern schauen können, sollten Eltern den sinnvollen Umgang mit dem Fernsehen ihren Kindern beibringen. Was Kinder sehen, muss den Eltern nicht immer gefallen, aber es sollte immer kindgerecht sein.
Unsere wichtigsten Regeln, nicht nur für Kinder:1. Stellen Sie klare und nachvollziehbare Regeln auf.
2. Seien Sie Vorbild und lassen sie den Fernseher nicht nebenbei laufen.
3. Sprechen Sie mit den Eltern der befreundeten Kinder.
4. Erklären Sie, warum z.B. Gewaltdarstellungen ungeeignet sind.
5. Genießen Sie regelmäßig gemeinsame TV-Abende.
Weitere Antworten auf die Fragen der Eltern zum Fernsehkonsum finden sich:
Am 28. Januar 2012 findet der Europäische Datenschutztag statt. An diesem Aktionstag sollen besonders Kinder und Jugendliche sensibilisiert werden, vorsichtig mit ihren persönlichen Daten umzugehen.
Fr., 27.01.2012 | 07:10 Uhr | KI.KA
Fr., 27.01.2012 | 08:50 Uhr | KI.KA
Fr., 27.01.2012 | 15:00 Uhr | KI.KA
Fr., 27.01.2012 | 18:15 Uhr | KI.KA
Fr., 27.01.2012 | 19:30 Uhr | KI.KA
Sa., 28.01.2012 | 11:45 Uhr | KI.KA
Sa., 28.01.2012 | 13:45 Uhr | KI.KA
Sa., 28.01.2012 | 15:00 Uhr | KI.KA