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Schwerpunktthemen

Persönliche Daten im Netz

Persönliche Daten im Netz

Soziale Netzwerke, Videoplattformen oder Onlinespiele – für viele Kinder gehören diese Angebote längst zum alltäglichen Surfen. Doch sie alle haben etwas gemeinsam: Die Internetseiten fragen in der Regel jede Menge persönlicher Daten ab. Darunter versteht man alle Angaben, die mehr über eine Person verraten, z.B. der vollständige Name, Adresse, Telefonnummer oder private Fotos und Videos.

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Warum sollten persönliche Daten geschützt werden?

Sind diese Informationen erst mal im Internet, lässt sich nur schwer kontrollieren, wer und auf welche Weise diese persönlichen Daten auch von anderen genutzt werden. Auch Fotos können beliebig kopiert und weiterverbreitet werden. Eltern sollten deshalb ihre Kinder bei den ersten Schritten im Internet unterstützen und sie über die Gefahren aufklären. Helfen Sie bei der Anmeldung und richten Sie eine E-Mailadresse zusammen ein, die nicht den vollständigen Namen des Kindes enthält. Ein Spitz- oder Fantasiename ist hier besser geeignet. Häufig fragen Angebote für Kinder im Internet mehr Daten ab als notwendig. Wenn die Angabe von Details notwendig ist, um das Angebot zu nutzen, empfiehlt es sich, ein anderes soziales Netzwerk zu nutzen. Eine Übersicht von empfehlenswerten Angeboten haben wir für Sie als pdf-Dokument zusammengestellt: Kinder und Internet.

Eltern-Tipp: Unterstützen Sie Ihre Kinder beim Surfen
Sprechen Sie mit Ihrem Kind, wie wichtig ein vorsichtiger Umgang mit dem Internet und besonders mit persönlichen Daten ist. Wichtig ist es auch, Interesse für das zu zeigen, was die Kinder im Internet beschäftigt. Wenn Eltern nachfragen und sich auch einmal zeigen lassen, welche Internetangebote ihren Kindern gefallen, wird eine Vertrauensbasis geschaffen. So bekommen Kinder auch die Sicherheit, dass sie zu ihren Eltern gehen können, wenn ihnen im Netz einmal etwas Ungewöhnliches oder Unangenehmes passiert.

Mit SCHAU HIN! und yasni persönliche Daten im Netz finden
Welche Informationen stehen über mein Kind bereits im Netz? Wie kann ich verhindern, dass Fotos oder Videos meines Kindes unkontrolliert im Internet erscheinen? Bei SCHAU HIN! können Eltern jetzt ganz einfach mit der Personensuchmaschine yasni prüfen, welche Einträge oder Fotos von ihren Kindern in Foren, sozialen Netzwerken oder anderen Websites stehen.

Auf der Unterseite „Persönliche Daten“ finden Sie ein entsprechendes Suchformular, in das Sie nur den Namen Ihres Kindes eintragen müssen. In Kooperation mit der Personensuchmaschine yasni werden dann alle Einträge, Fotos und Videos angezeigt. Zusätzlich erhalten Eltern die passenden Tipps, wie bei ungewollten Veröffentlichungen vorgegangen werden kann und wie Kinder mit ihren eigenen Daten umgehen sollten, damit es gar nicht so weit kommt.  In unserem Download-Center stehen darüber hinaus Flyer und Ratgeber zum Thema zum kostenlosen Download bereit.

Initiativen-Atlas

Der SCHAU HIN! Initiativen-Atlas

Laut einer aktuellen Studie des ZDF und des Hans-Bredow-Instituts ist es Eltern sehr wichtig, dass Kinder und Jugendliche vor möglichen negativen Einflüssen der Medien geschützt werden. Den größten Schutzbedarf für ihre Kinder sehen Eltern in Bezug auf das Internet. Besonders verbreitet sind Sorgen aufgrund von Gewalt, vulgärer Sprache sowie verstörender oder beängstigender Inhalte. Wenn es um den Schutz der Kinder vor negativen Medieneinflüssen geht, sehen sich Eltern in erster Linie in der Verantwortung. Damit Eltern ihre Kinder frühzeitig in der Medienkompetenz unterstützen können, bietet der SCHAU HIN! Initiativen-Atlas Eltern konkrete Hilfestellung und Beratungsangebote an.

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Der SCHAU HIN! Initiativen-Atlas gibt einen Überblick über Initiativen, Projekte und Organisationen, die sich im Bereich der Medienerziehung engagieren. Zudem haben Eltern die Möglichkeit, in einer integrierten Datenbank direkt Erziehungs- und Familienberatungsstellen in ihrer Nähe zu finden. Der Initiativen-Atlas dient Eltern als verlässlicher Wegweiser, um schnell und unkompliziert Antworten und Beratung zu ihrem Anliegen zu finden.

Wie funktioniert der SCHAU HIN! Initiativen-Atlas?
Mit einer Freitextsuche haben Eltern hier die Möglichkeit in Kategorien wie TV&Kino, Handy, Games, etc. thematisch passende Initiativen zu finden. Auch über einen Index von A bis Z ist dies möglich. Für jede Initiative, die inhaltlich infrage kommt, stellt der Initiativen-Atlas übersichtlich dar, um welche Initiative es sich handelt, welches Ziel sie verfolgt, was genau sie Eltern und Kindern bietet und wie man sie erreichen kann. Außerdem informiert der SCHAU HIN! Initiativen-Atlas darüber, welche Träger hinter einer Initiative stehen. Ein Beispiel ist die Initiative klicksafe, die sich für mehr Sicherheit im Netz einsetzt und Eltern Broschüren und Flyer zu diesem Thema anbietet. Auch fragFinn, eine spezielle Suchmaschine für Kinder, ist im SCHAU HIN! Initiativen-Atlas vertreten und bietet Eltern und Kindern beispielsweise sichere Chats und Spiele.

Eltern können auch selbst aktiv werden, indem sie die vorliegenden Angebote bewerten und einen Kommentar zu einer Initiative hinterlassen, sowie weitere Initiativen vorschlagen, die in den Initiativen-Atlas aufgenommen werden sollen. Diese Vorschläge werden dann von SCHAU HIN! geprüft.

Ermöglicht wird der SCHAU HIN! Initiativen-Atlas durch eine Kooperation mit der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke)

Zum SCHAU HIN! Initiativen-Atlas geht es hier lang.

Faszination Castingshows

Faszination Castingshows

Es ist wieder soweit, die Castings für eine neue Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) haben begonnen. Während Tausende wieder versuchen, ihren Traum als erfolgreiche Sängerin oder Sänger auf der Bühne zu verwirklichen, wollen viele Kinder gerne vor dem Fernseher mit den Kandidaten mitfiebern. SCHAU HIN! erklärt, was Castingshows für Kinder so faszinierend macht, welchen Einfluss solche Sendungen auf Kinder haben können und gibt Eltern hilfreiche Tipps zum kindgerechten Umgang.

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Castingshows sind Unterhaltungssendungen im Fernsehen, in denen eine Jury mithilfe der Zuschauer nach Talenten sucht. Im Casting selbst führen die Kandidaten ihre eigenen Fähigkeiten vor. Die bekanntesten Formate sind Gesangs-, Tanz- oder Modelwettbewerbe. Vor den Fernsehshows finden in der Regel Massencastings mit vielen tausend Bewerberinnen und Bewerbern statt. Besonders bei Kindern und Jugendlichen sind Castingformate wie DSDS sehr beliebt. Oft sind die Sendungen Schulhofthema, und da mitreden zu können, ist für Kinder wichtig. Wer nicht mitreden kann, fühlt sich oft ausgeschlossen.   

Was macht Castingshows für Kinder so faszinierend?

Castingsendungen zeigen Menschen „wie du und ich“ aus dem realen Leben. Für Kinder und Jugendliche bieten sie damit Identifikationspersonen, mit denen sie mitfiebern können. Auch die Bewertungssituation, denen sich die Kandidaten vor der Jury unterziehen, kennen Kinder und Jugendliche aus ihrem eigenen Leben, insbesondere aus der Schule. Themen wie Musik und Gesang sind Kindern aus ihrem Alltag bekannt und dadurch auch von Interesse.

Welchen Einfluss können Castingshows auf Kinder haben?

Der Einfluss von Castingshows auf Kinder ist abhängig von deren bisheriger Medienerfahrung und der Fähigkeit, das Gezeigte kritisch zu bewerten. Bei jüngeren Kindern mit geringerer Medienerfahrung besteht das Risiko, dass sie das Gezeigte als real einstufen und die gesehenen Verhaltensweisen für sie eine größere Bedeutung erlangen. Das kann zu verzerrten Vorstellungen über das Showbusiness, aber auch generell über Umgangsweisen mit anderen oder der eigenen Selbsteinschätzung führen.

Falsche Vorbilder

Wenn Kinder Castingshows schauen, dienen Ihnen Teilnehmende oder Jurymitglieder oft als Vorbilder. Doch Kinder brauchen echte Vorbilder aus dem realen Leben, nicht solche, die andere beleidigen oder missachten. Das heißt: weniger fernsehen, mehr Toben und mit Freunden spielen. Wenn Kinder fernsehen, dann sollten sie beispielsweise Sendungen wie „Wissen macht Ah“ (ARD) oder „Löwenzahn“ (ZDF) schauen, in denen spannendes Alltagswissen vermittelt wird. Mehr TV-Tipps für Kinder gibt es unter www.schau-hin.info.

SCHAU HIN! zeigt Eltern, was sie im kindgerechten Umgang beachten sollten:

Die SCHAU HIN! Tipps zum Umgang mit Castingshows

• Sendungen kritisch hinterfragen  

Eltern sollten mit ihren Kindern über Castingshows reden und diese kritisch hinterfragen. Es ist wichtig, den Kindern klarzumachen, dass solche Sendungen inszeniert sind und die dort gezeigten Ideale nicht mit der Realität übereinstimmen.   

• Respekt vorleben

Kein Kind möchte von anderen bloßgestellt oder beleidigt werden. Eltern sollten ihrem Kind zeigen, dass man Toleranz und Respekt nur dann erfährt, wenn man selbst entsprechend handelt. Jurymitglieder oder Kandidaten, die andere abwertend behandeln, sind keine Vorbilder für Ihre Kinder!

Alternativen schaffen

Kinder sollten ihre Vorbilder im echten Leben finden. Eltern sollten daher darauf achten, dass sie und ihre Kinder auch noch Zeit für Spiele, Sport sowie Freundinnen und Freunde haben.

Mehr Informationen zu Castingshows

Weitere wichtige Informationen zu einem kindgerechten Umgang mit Castingshows finden Eltern unter www.schau-hin.info.

Sicher surfen leicht gemacht

Sicher surfen leicht gemacht

Ritter, Eskimos, Raumschiffe oder wilde Tiere - die Welt des Internets ist bunt und steckt voller Überraschungen. Viele Kinder sind im Internet unterwegs - insbesondere in den Ferien ist das Surfen eine attraktive Freizeitbeschäftigung. Doch welche Internetseiten sind kindgerecht? Woran können Eltern Kinderangebote erkennen? Wie lange ist zu lange? Die Initiative SCHAU HIN! gibt Eltern Tipps zum sicheren Surfen und zeigt, worauf sie achten sollten.

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Ob Spielen, Chatten, Recherchieren - das Internet bietet Kindern viele Möglichkeiten. Doch sicheres Surfen will gelernt sein. Weil Kinder die Gefahren des Internets oft nicht richtig einschätzen können, sind Eltern gefordert, hinzuschauen und mit ihren Kindern darüber zu sprechen, was sie sich im Internet ansehen.

Kindgerechte Internetseiten nutzen

Versteckte Werbung, Gewaltdarstellungen oder Pornografie - Webseiten für Erwachsene bergen für Kinder viele Risiken. Kinder sollten deshalb kindgerechte Webseiten nutzen. Gute Kinderangebote können Eltern daran erkennen, dass   

•  Themen altersgerecht und spielerisch aufbereitet sind,

•  es in Kommunikationsangeboten eine leicht zu bedienende Alarm- und Melde-Option gibt, bei der Kinder Vorfälle melden und um Hilfe bitten können,

•  keine persönlichen Daten abgefragt oder veröffentlicht werden, und

•  Werbung eindeutig als solche gekennzeichnet ist.

 

In der Rubrik Links & Foren hat SCHAU HIN! für Eltern eine Liste an guten und spannenden Kinderangeboten zusammengestellt. Unter www.multiverso.de können Kinder beispielsweise ein eigenes Raumschiff bauen, spannende Abenteuer im Weltraum erleben und Antworten auf all die Fragen bekommen, die einen jeden angehenden Forscher schwer beschäftigen. Auch die Seite www.max-und-flocke-helferland.de lädt zum verweilen ein. Hier können Kinder spannende Rätselaufgaben lösen, Ausmalbilder ausdrucken und in einem Quiz beweisen, wie gut sie sich auskennen, wenn es um das Vorbeugen und Verhalten bei Gefahren in ihrem alltäglichen Umfeld geht. Auf www.klick-tipps.net finden Kinder jede Woche zu aktuellen Themen die besten Kinderseiten.
 

Damit Kinder sicher surfen, sollten Eltern eine Filtersoftware nutzen. Mit einer Filtersoftware gelangen Kinder ausschließlich auf altersgerechte Internetseiten. Eine kostenlose Software kann z.B. unter www.fragfinn.de im Elternbereich heruntergeladen werden. Ist diese Software einmal installiert, können Kinder nur noch auf Internetseiten der fragfinn Whitelist surfen. Die fragfinn Whitelist ist eine umfangreiche Liste kindgerechter Internetangebote, die von Medienpädagogen zusammengestellt und gepflegt wird. Jedes Internetangebot wird hier regelmäßig im 4-Augen-Prinzip anhand eines Kriterienkatalogs auf seine Unbedenklichkeit überprüft. Informationen zu weiteren Angeboten gibt es unter www.schau-hin.info. Achtung: Vor der Installation der Filtersoftware sollten Eltern ein eigenes Benutzerkonto für ihr Kind einrichten. Ansonsten können auch Eltern nur noch auf Kinderseiten surfen.

 

Wie lange ist zu lange?

Sind Kinder einmal im Netz unterwegs, möchten sie oft mit dem Surfen gar nicht mehr aufhören. Eltern sollten deswegen Regeln vereinbaren, die lange ihr Kind im Netz surfen darf. Der SCHAU HIN! Medienstundenplan kann dabei helfen. SCHAU HIN! empfiehlt als Orientierung folgende Richtwerte:   

•  Bis 7 Jahre: Etwa 30 Minuten

•  8 bis 9 Jahre: Etwa 45 Minuten

•  10 bis 11 Jahre: Etwa 60 Minuten

•  12 bis 13 Jahre: Etwa 75 Minuten

Alternativen schaffen

Eltern sollten zudem darauf achten, dass das Surfen im Internet nicht die einzige Freizeitbeschäftigung ihres Kindes ist und Alternativen bieten. Anregungen, welche das sein können, bietet die SCHAU HIN! Spiele App. Sie bietet mehr als 150 Spielideen und zeigt Eltern, wie sie schon mit einfachsten Gegenständen wie Luftballons oder Papier ganz individuelle Spielideen verwirklichen können. Die SCHAU HIN! Spiele App in der Version für iPhones steht kostenlos im Apple Store bereit. Für Smartphones anderer Hersteller kann die App kostenlos im Android Market heruntergeladen werden.

 

Weiterführende Informationen

Mehr Informationen finden Eltern in den 10 Goldenen Regeln, in der Rubrik Medienerziehung/Internet sowie unter www.surfen-ohne-risiko.net.

Kindgerechter Umgang mit dem Internet

Das Internet ist für uns als Eltern heutzutage das große Erziehungsthema. Denn aus unserer eigenen Kindheit wissen wir: ein Verbot bewirkt eher wenig. Im Gegenteil: die Neugierde steigt und die Bedeutung für das Kind nimmt zu.

Aber was wir selber nicht beachten, können wir auch unseren Kindern nicht vermitteln. Darum ist es uns wichtig uns über die besten Tipps und Hilfestellung für Eltern zu informieren. Denn nur Hinschauen und Erklären schult unsere Kinder im kindgerechten Umgang mit dem Internet.

Unsere wichtigsten Regeln, nicht nur für Kinder:

1. Erklären Sie, dass es Inhalte gibt, die nicht für Kinder sind.
2. Setzen Sie eindeutige Regeln und erklären sie diese ihrem Kind.
3. Benutzen Sie immer eine Filtersoftware auf dem Computer.
4. Geben Sie niemals echte Namen, Adressen oder Daten an.
5. Vor Download und Bestellungen Rückfrage an die Eltern, ob das ok ist.

Weitere Antworten für Eltern zur Nutzung des Internets finden Sie hier:

Erreichbarkeit und Kosten

Eltern sollten ihren Kindern für das erste Handy Nutzung und Kosten des Telefons verständlich erklären. Die allgemeine pädagogische Empfehlung lautet: nicht vor dem neunten Geburtstag.

Um bei den Kosten nicht eine böse Überraschung zu erleben und in die „Kostenfalle“ zu tappen, sollten Eltern entweder zu einem Prepaid-Vertrag greifen oder einen Festvertrag mit Kostenlimit wählen. Und auch dann ist natürlich wichtig, dass Eltern ihren Kindern erklären, dass sie nicht wegen jeder Kleinigkeit telefonieren oder simsen müssen – Stichwort Kosten im Griff behalten.

Unsere wichtigsten Regeln, nicht nur für Kinder:

1. Ein Handy ist zum Telefonieren da. Kaufen Sie ein einfaches Gerät.
2. Informieren Sie sich über die aktuellen Konditionen der Anbieter.
3. Sperren Sie kostenpflichtige Nummern im Handy.
4. Machen Sie das Telefonguthaben zu einem Teil des Taschengeldes.
5. Legen Sie Regeln fest, wann telefoniert werden darf und wann nicht.

Weitere Antworten auf die Fragen der Eltern zum Thema Handy finden sich:

Der Inhalt und die Dauer zählt

Die Anzahl und Beliebtheit von Online Games hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Aber nicht jedes Spiel ist für unsere Kinder geeignet. Manche Spiele haben ungeeignete Inhalte und bei anderen lauern versteckte Kostenfallen. Eltern sind gut beraten ihren Kindern einen kindgerechten Umgang mit den zahlreichen Spieleangeboten beibringen.

Spiele können sehr unterhaltend sein und das analytische Denken fördern. Aber auch hier gilt, wie bei fast allem, die Dosis ist entscheidend. Eltern müssen klare Spiel-Regeln einführen, die festlegen wie lange ein Kind pro Tag spielen darf und welche Genres den jeweiligen Altersstufen entsprechen.

Unsere wichtigsten Regeln, nicht nur für Kinder:

1. Stellen Sie klare und nachvollziehbare Regeln auf.
2. Fällen Sie keine Pauschalverbote. Schauen Sie sich die Spiele an.
3. Beobachten Sie, ob Verhaltensänderungen auftreten.
4. Sorgen Sie für Freizeitbeschäftigung abseits des Computers.
5. Nutzen Sie Internetfilter und Firewalls.

Weitere Antworten auf die Fragen der Eltern zu Compuerspielen finden sich:

Bewusster Fernsehen!

Fast jeder schaut gern Fernsehen. Aber nicht jede Sendung ist für Kinder geeignet. Und selbst die beste Kindersendung sollte zeitlich nicht unbegrenzt laufen.

Und weil Eltern nicht immer gemeinsam mit ihren Kindern schauen können, sollten Eltern den sinnvollen Umgang mit dem Fernsehen ihren Kindern beibringen. Was Kinder sehen, muss den Eltern nicht immer gefallen, aber es sollte immer kindgerecht sein.

Unsere wichtigsten Regeln, nicht nur für Kinder:

1. Stellen Sie klare und nachvollziehbare Regeln auf.
2. Seien Sie Vorbild und lassen sie den Fernseher nicht nebenbei laufen.
3. Sprechen Sie mit den Eltern der befreundeten Kinder.
4. Erklären Sie, warum z.B. Gewaltdarstellungen ungeeignet sind.
5. Genießen Sie regelmäßig gemeinsame TV-Abende.

Weitere Antworten auf die Fragen der Eltern zum Fernsehkonsum finden sich:

News

Buchtipps für Kinder

Bücher bieten die Möglichkeit, die Welt aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. SCHAU HIN! präsentiert gemeinsam mit der Stiftung Lesen Bücher für lesebegeisterte Kinder und Jugendliche.

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Eltern fragen - SCHAU HIN! gibt Tipps

TV-Spot Elternfragen

Elternfragen zu Kinder und Medien

Wenn Eltern im Alltag Entscheidungen zur Medienerziehung ihrer Kinder treffen müssen, sind sie häufig verunsichert. SCHAU HIN! zeigt, welche konkreten Fragen Eltern haben, welche Lösungen sie finden und gibt Tipps, was sie beachten sollten.


Games-Tipps für Eltern

Tägliche TV-Tipps für Eltern

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Terra MaX

So., 29.01.2012 | 08:35 Uhr | ZDF

Stark!

So., 29.01.2012 | 08:45 Uhr | KI.KA

Briefe von Felix - Ein Hase auf Weltreise

So., 29.01.2012 | 09:50 Uhr | KI.KA

Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag

So., 29.01.2012 | 15:30 Uhr | ZDF

TrickBoxx

So., 29.01.2012 | 15:45 Uhr | KI.KA

Kikaninchen

Mo., 30.01.2012 | 10:18 Uhr | KI.KA

Jane und der Drache

Mo., 30.01.2012 | 12:05 Uhr | KI.KA

Piets irre Pleiten

Mo., 30.01.2012 | 16:25 Uhr | KI.KA