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Schwerpunktthemen

Kinder und Internet: Cybermobbing

Kinder und Internet: Cybermobbing

Am 7. Februar 2012 fand zum neunten Mal der Safer Internet Day statt. Zahlreiche Institutionen, Unternehmen und Medien beteiligten sich an diesem europäischen Aktionstag, der das Thema „Sicherheit im Netz“ in den Mittelpunkt stellt. In Deutschland wurde die Aktion von der EU-Initiative klicksafe koordiniert und stand unter dem Motto „Verantwortung im Netz“. Gerade für Eltern ist dies ein wichtiges Thema, da sich Kinder bei der Nutzung des Internets oft nicht über die Gefahren im Klaren sind. So können Kinder beispielsweise online leicht Opfer von Cybermobbing werden – besonders dann, wenn sie zu leichtfertig persönliche Daten preisgeben. SCHAU HIN! möchte die Verantwortung der Eltern stärken und zeigt, wie sie damit umgehen können.

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Was ist Cybermobbing?
Cybermobbing bezeichnet ein Phänomen, bei dem Opfer mit Hilfe elektronischer Medien beleidigt, beschimpft oder verhöhnt werden. Insbesondere Kinder und Jugendliche werden in sozialen Netzwerken, per Handy und E-Mail oder in Internet-Chaträumen Opfer solcher Belästigungen und Attacken. Dabei werden z.B. peinliches Bild- und Videomaterial oder Gerüchte verbreitet. Häufig sind die eigenen Mitschülerinnen und Mitschüler die Täter. Mobbing ist an sich nicht neu. Aber im Internet und sozialen Netzwerken verstärken sich die Leiden der Opfer, denn Mobbing verbreitet sich im Netz rasend schnell und lässt sich nur schwer wieder entfernen. Außerdem können die Täter im Schutz der Anonymität handeln und müssen ihren Opfern dabei nicht persönlich gegenüber treten.

Eltern-Tipps zum Umgang mit Cybermobbing
Mobbing kann jeden treffen. Ein gewissenhafter Umgang mit persönlichen Daten ist deshalb besonders wichtig, denn so haben Attacken weniger Angriffsfläche. Wenn Sie mitbekommen, dass Ihr Kind trotzdem Opfer einer solchen Cybermobbing-Attacke geworden ist, rät SCHAU HIN! zum Schutz der Kinder das Thema aktiv zu besprechen und schnell zu handeln. Sprechen Sie mit Ihrem Kind und sammeln Sie mit Screenshots Belege für Cybermobbing. Versuchen Sie, den Benutzer, von dem die Beleidigungen ausgehen, in den Profileinstellungen Ihres Kindes zu sperren und dem Betreiber zu melden. Fordern Sie die Betreiber der entsprechenden Internetseiten auf, beleidigende Inhalte zu löschen. Sind Ihnen die Mobber bekannt, handelt es sich z.B. um Mitschülerinnen und Mitschüler Ihres Kindes, dann suchen Sie das Gespräch mit deren Eltern oder auch mit der Schulleitung. Bei massiven Eingriffen in die Persönlichkeitsrechte sollten Sie rechtliche Schritte einleiten und die verantwortlichen Nutzer bei der Polizei anzeigen.

Handeln sollten Sie auch, wenn das eigene Kind an Cybermobbing-Angriffen beteiligt ist. Verdeutlichen Sie ihm die Lage des Opfers und fordern Sie Ihr Kind auf, die Angriffe unverzüglich einzustellen. Kündigen Sie Konsequenzen an, wenn Ihr Kind sich nicht daran hält und ergründen Sie, warum es sich so verhält. Tipps für Eltern von Cybermobbing Opfern haben wir für Sie hier zusammengestellt. Was Eltern tun können, wenn Kinder zu Tätern werden, erfahren Sie hier.

Mehr Informationen zu Cybermobbing
Weitere wichtige Informationen zu Cybermobbing finden Sie in der SCHAU HIN! Linkliste. Dort haben wir Initiativen und Projekte zusammengestellt, die sich mit Mobbing im Internet beschäftigen. Auch das Bundesfamilienministerium bietet auf seiner Website unter http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/cyber-mobbing.html Tipps für Kinder und Jugendliche, wie sie sich gegen Cybermobbing-Attacken schützen können und verweist auf Beratungsstellen und Jugendeinrichtungen, die die Betroffenen unterstützen.

Facebook-Chronik verpflichtend

Facebook-Chronik verpflichtend

Das soziale Netzwerk Facebook stellt laut eigenen Angaben in den nächsten Wochen auf die Facebook Chronik um. SCHAU HIN! erklärt, was die Facebook Chronik ist und welche möglichen Risiken sich aus der Umstellung ergeben.

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Die neue Facebook Chronik
Mit der Facebook Chronik wird das gesamte Erscheinungsbild des persönlichen Profils bei Facebook verändert. Das bisherige Profil wird durch einen Zeitstrahl ersetzt, der alle Aktivitäten im sozialen Netzwerk gesammelt, wie eine Chronik zeitlich geordnet, darstellt. Die Chronik enthält die komplette Facebook-Existenz und zeigt alle Inhalte des Nutzers auf einem Zeitstrahl an. Wer beispielsweise wissen möchte, was ein Facebook-Mitglied am 15. Mai 2010 gemacht hat, kann dies mit wenigen Mausklicks nachschauen.

Sofern der Benutzer jedoch nicht selbst neue Informationen zu seinem Profil hinzufügt, enthält Chronik nicht mehr oder weniger persönliche Daten als das alte Profilformat. Wie bereits im alten Profil enthalten, bietet auch Chronik die Option „Lebensereignisse“ anzugeben. Entscheiden sich Benutzer Angaben über „Lebensereignisse“ zu machen, wozu sie nicht verpflichtet sind, ändert sich mit dem Zeitstrahl  im neuen Profil nur die Darstellungsform.
Wie bereits im alten Profil bestimmt der Nutzer, welche persönlichen Angaben er veröffentlichen möchten und welche nicht.

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Persönliche Daten im Netz

Persönliche Daten im Netz

Soziale Netzwerke, Videoplattformen oder Onlinespiele – für viele Kinder gehören diese Angebote längst zum alltäglichen Surfen. Doch sie alle haben etwas gemeinsam: Die Internetseiten fragen in der Regel jede Menge persönlicher Daten ab. Darunter versteht man alle Angaben, die mehr über eine Person verraten, z.B. der vollständige Name, Adresse, Telefonnummer oder private Fotos und Videos.

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Warum sollten persönliche Daten geschützt werden?

Sind diese Informationen erst mal im Internet, lässt sich nur schwer kontrollieren, wer und auf welche Weise diese persönlichen Daten auch von anderen genutzt werden. Auch Fotos können beliebig kopiert und weiterverbreitet werden. Eltern sollten deshalb ihre Kinder bei den ersten Schritten im Internet unterstützen und sie über die Gefahren aufklären. Helfen Sie bei der Anmeldung und richten Sie eine E-Mailadresse zusammen ein, die nicht den vollständigen Namen des Kindes enthält. Ein Spitz- oder Fantasiename ist hier besser geeignet. Häufig fragen Angebote für Kinder im Internet mehr Daten ab als notwendig. Wenn die Angabe von Details notwendig ist, um das Angebot zu nutzen, empfiehlt es sich, ein anderes soziales Netzwerk zu nutzen. Eine Übersicht von empfehlenswerten Angeboten haben wir für Sie als pdf-Dokument zusammengestellt: Kinder und Internet.

Eltern-Tipp: Unterstützen Sie Ihre Kinder beim Surfen
Sprechen Sie mit Ihrem Kind, wie wichtig ein vorsichtiger Umgang mit dem Internet und besonders mit persönlichen Daten ist. Wichtig ist es auch, Interesse für das zu zeigen, was die Kinder im Internet beschäftigt. Wenn Eltern nachfragen und sich auch einmal zeigen lassen, welche Internetangebote ihren Kindern gefallen, wird eine Vertrauensbasis geschaffen. So bekommen Kinder auch die Sicherheit, dass sie zu ihren Eltern gehen können, wenn ihnen im Netz einmal etwas Ungewöhnliches oder Unangenehmes passiert.

Mit SCHAU HIN! und yasni persönliche Daten im Netz finden
Welche Informationen stehen über mein Kind bereits im Netz? Wie kann ich verhindern, dass Fotos oder Videos meines Kindes unkontrolliert im Internet erscheinen? Bei SCHAU HIN! können Eltern jetzt ganz einfach mit der Personensuchmaschine yasni prüfen, welche Einträge oder Fotos von ihren Kindern in Foren, sozialen Netzwerken oder anderen Websites stehen.

Auf der Unterseite „Persönliche Daten“ finden Sie ein entsprechendes Suchformular, in das Sie nur den Namen Ihres Kindes eintragen müssen. In Kooperation mit der Personensuchmaschine yasni werden dann alle Einträge, Fotos und Videos angezeigt. Zusätzlich erhalten Eltern die passenden Tipps, wie bei ungewollten Veröffentlichungen vorgegangen werden kann und wie Kinder mit ihren eigenen Daten umgehen sollten, damit es gar nicht so weit kommt.  In unserem Download-Center stehen darüber hinaus Flyer und Ratgeber zum Thema zum kostenlosen Download bereit.

Das Dschungelcamp

Faszination „Dschungelcamp“

Das TV-Format „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ ist bei Kindern sehr beliebt. Laut einer aktuellen Analyse der media control GmbH sehen rund 210.000  Kinder das „Dschungelcamp“ regelmäßig – das entspricht 41,5% der drei- bis 13-Jährigen. In der  Reality-Show leben Teilnehmer zwei Wochen lang unter ständiger Beobachtung durch Fernsehkameras im australischen Dschungel und müssen Mutproben absolvieren. Das „Dschungelcamp“ ist nach Angabe des Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) für unter 16-Jährige nicht verboten, da es eine Live-Sendung ist und deswegen dem FSF nicht im Voraus zur Prüfung kritischer Inhalte vorgelegt werden kann. Dennoch sind TV-Formate, wie beispielsweise das „Dschungelcamp“ für Kinder nicht geeignet! Warum sind aber insbesondere Kinder fasziniert von der Sendung? Welchen Einfluss hat die Sendung auf ihr Verhalten? Und was können Eltern tun, wenn ihre Kinder das „Dschungelcamp“ unbedingt sehen möchten? Die Initiative hat mit SCHAU HIN! Mediencoach Kristin Langer darüber gesprochen.

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SCHAU HIN!: Was fasziniert Kinder am Dschungelcamp?

Kristin Langer: Es gibt mehrere Aspekte, warum viele Kinder das Dschungelcamp so reizvoll finden. Zum einen ist es für Kinder spannend zu sehen, welchen Herausforderungen und Gefahren sich Erwachsene stellen. Zum anderen haben Kinder auch Freude daran zu sehen, wie sich andere blamieren. So können sie für sich selber Grenzen abstecken und entscheiden, auf welche Situationen und Mutproben sie - theoretisch- eingehen würden.

SCHAU HIN!: Viele Eltern fürchten, dass das Schauen des Dschungelcamps einen direkten negativen Einfluss auf das Verhalten ihrer Kinder hat. Ist diese Angst berechtigt?

Kristin Langer: Ja, denn wir müssen davon ausgehen dass Kinder, unabhängig ihres Alters, sich an den Teilnehmern des Dschungelcamps orientieren. Gerade jüngere Kinder, die für sich selbst erst noch Verhaltensweisen entwickeln müssen, die später auch Bestand haben, brauchen Vorbilder. Die Teilnehmer des Dschungelcamps, die sich auf Kosten anderer lustig machen, andere Dschungelcampbewohner erniedrigen und Ekelsituationen eingehen, sind die falschen Vorbilder für Kinder. Es ist wichtig, dass Eltern ihre persönlichen Werte herausstellen und durch eigene Handlungen aufrecht erhalten. So können sie ihre eigenen Wertvorstellungen denen, die im Dschungelcamp transportiert werden, entgegensetzen. Kinder und Jugendliche brauchen diese Orientierung, weil sie ja noch mitten in einem Entwicklungsprozess stecken.

SCHAU HIN!: Was können Eltern tun, wenn Kinder den Wunsch äußern, das Dschungelcamp zu schauen? Sollte man die Sendung Kindern dann verbieten?

Kristin Langer: Obwohl das Dschungelcamp laut Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. für unter 16-Jährige nicht verboten ist, aber die Sendung dennoch erst nach 22 Uhr ausgestrahlt wird, so sollten Eltern das Gucken des Dschungelcamps gerade jüngeren Kindern nicht erlauben. Kinder im Vorschulalter können die fragwürdigen Botschaften und das Extreme der Situation nicht wirklich durchschauen. Auch die Reichweite, das vor einem Millionenpublikum höchst Privates zur Schau gestellt oder besprochen wird, können Kinder nicht einschätzen. Sexualität, Zuneigung und Liebe sind persönliche Themen, die in die Familie gehören. Allerdings: Verbote wirken in der Regel nur sehr kurzfristig. Kinder bekommen nicht nur über das Fernsehen, sondern auch durch andere Medien wie Zeitung oder Internet viel von der Sendung mit. Grundsätzlich ist es deshalb wichtig, dass Eltern gemeinsam mit ihren Kindern über die Sendung sprechen und ihnen erklären, warum sie nicht für sie geeignet ist. Unser Tipp für Eltern: Schauen Sie sich mit ihren Kindern zu einer für Sie passenden Zeit gemeinsam Ausschnitte der Sendung im Internet an. So haben Sie die Möglichkeit, an einzelnen Beispielen klar Ihre Meinung über das Dschungelcamp zu äußern und können Ihren Kindern genau erklären, wo die Sendung Ihrer Meinung nach die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet.

Prinzipiell gilt jedoch: Kinder haben das Recht, sich eine eigene Meinung über eine Sendung zu bilden. Gerade Kinder ab 12 oder 13 Jahren sind aufgrund ihrer Medienerfahrung bereits in der Lage zu entscheiden, ob sie ein gewisses Format gut oder schlecht finden. Eltern sollten ihre Kinder deswegen anregen, auch Fernsehkritiken zu lesen. So wird Kindern klar, dass eine Vielzahl solcher Formate inszeniert sind und auf Werbeeinnahmen basieren.

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen, ab welchem Alter gewisse Sendungen für Kinder geeignet sind, finden Eltern unter www.flimmo.de.

Weitere Tipps zu neuen TV-Formaten gibt es unter www.schau-hin.info.

Kristin Langer unterstützt die Initiative SCHAU HIN! als Mediencoach und fachliche Beraterin. Die studierte Medienpädagogin und Mutter einer Tochter hat langjährige Erfahrungen im Bereich der Medienerziehung aus ihrer Arbeit für das Adolf-Grimme-Institut, die Bundeszentrale für politische Bildung und das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland.

Kindgerechter Umgang mit dem Internet

Das Internet ist für uns als Eltern heutzutage das große Erziehungsthema. Denn aus unserer eigenen Kindheit wissen wir: ein Verbot bewirkt eher wenig. Im Gegenteil: die Neugierde steigt und die Bedeutung für das Kind nimmt zu.

Aber was wir selber nicht beachten, können wir auch unseren Kindern nicht vermitteln. Darum ist es uns wichtig uns über die besten Tipps und Hilfestellung für Eltern zu informieren. Denn nur Hinschauen und Erklären schult unsere Kinder im kindgerechten Umgang mit dem Internet.

Unsere wichtigsten Regeln, nicht nur für Kinder:

1. Erklären Sie, dass es Inhalte gibt, die nicht für Kinder sind.
2. Setzen Sie eindeutige Regeln und erklären sie diese ihrem Kind.
3. Benutzen Sie immer eine Filtersoftware auf dem Computer.
4. Geben Sie niemals echte Namen, Adressen oder Daten an.
5. Vor Download und Bestellungen Rückfrage an die Eltern, ob das ok ist.

Weitere Antworten für Eltern zur Nutzung des Internets finden Sie hier:

Erreichbarkeit und Kosten

Eltern sollten ihren Kindern für das erste Handy Nutzung und Kosten des Telefons verständlich erklären. Die allgemeine pädagogische Empfehlung lautet: nicht vor dem neunten Geburtstag.

Um bei den Kosten nicht eine böse Überraschung zu erleben und in die „Kostenfalle“ zu tappen, sollten Eltern entweder zu einem Prepaid-Vertrag greifen oder einen Festvertrag mit Kostenlimit wählen. Und auch dann ist natürlich wichtig, dass Eltern ihren Kindern erklären, dass sie nicht wegen jeder Kleinigkeit telefonieren oder simsen müssen – Stichwort Kosten im Griff behalten.

Unsere wichtigsten Regeln, nicht nur für Kinder:

1. Ein Handy ist zum Telefonieren da. Kaufen Sie ein einfaches Gerät.
2. Informieren Sie sich über die aktuellen Konditionen der Anbieter.
3. Sperren Sie kostenpflichtige Nummern im Handy.
4. Machen Sie das Telefonguthaben zu einem Teil des Taschengeldes.
5. Legen Sie Regeln fest, wann telefoniert werden darf und wann nicht.

Weitere Antworten auf die Fragen der Eltern zum Thema Handy finden sich:

Der Inhalt und die Dauer zählt

Die Anzahl und Beliebtheit von Online Games hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Aber nicht jedes Spiel ist für unsere Kinder geeignet. Manche Spiele haben ungeeignete Inhalte und bei anderen lauern versteckte Kostenfallen. Eltern sind gut beraten ihren Kindern einen kindgerechten Umgang mit den zahlreichen Spieleangeboten beibringen.

Spiele können sehr unterhaltend sein und das analytische Denken fördern. Aber auch hier gilt, wie bei fast allem, die Dosis ist entscheidend. Eltern müssen klare Spiel-Regeln einführen, die festlegen wie lange ein Kind pro Tag spielen darf und welche Genres den jeweiligen Altersstufen entsprechen.

Unsere wichtigsten Regeln, nicht nur für Kinder:

1. Stellen Sie klare und nachvollziehbare Regeln auf.
2. Fällen Sie keine Pauschalverbote. Schauen Sie sich die Spiele an.
3. Beobachten Sie, ob Verhaltensänderungen auftreten.
4. Sorgen Sie für Freizeitbeschäftigung abseits des Computers.
5. Nutzen Sie Internetfilter und Firewalls.

Weitere Antworten auf die Fragen der Eltern zu Compuerspielen finden sich:

Bewusster Fernsehen!

Fast jeder schaut gern Fernsehen. Aber nicht jede Sendung ist für Kinder geeignet. Und selbst die beste Kindersendung sollte zeitlich nicht unbegrenzt laufen.

Und weil Eltern nicht immer gemeinsam mit ihren Kindern schauen können, sollten Eltern den sinnvollen Umgang mit dem Fernsehen ihren Kindern beibringen. Was Kinder sehen, muss den Eltern nicht immer gefallen, aber es sollte immer kindgerecht sein.

Unsere wichtigsten Regeln, nicht nur für Kinder:

1. Stellen Sie klare und nachvollziehbare Regeln auf.
2. Seien Sie Vorbild und lassen sie den Fernseher nicht nebenbei laufen.
3. Sprechen Sie mit den Eltern der befreundeten Kinder.
4. Erklären Sie, warum z.B. Gewaltdarstellungen ungeeignet sind.
5. Genießen Sie regelmäßig gemeinsame TV-Abende.

Weitere Antworten auf die Fragen der Eltern zum Fernsehkonsum finden sich:

News

Veröffentlichung der FIM-Studie 2011

Ob Internet, Fernsehen, Radio oder Bücher – es gibt heutzutage eine große Vielfalt an Informations- und Unterhaltungsquellen. Wie in den Familien miteinander kommuniziert wird und wie die unterschiedlichen Medien genutzt werden, hat der Medienpädagogische Forschungsverbund in der FIM-Studie 2011...

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Eltern fragen - SCHAU HIN! gibt Tipps

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Wenn Eltern im Alltag Entscheidungen zur Medienerziehung ihrer Kinder treffen müssen, sind sie häufig verunsichert. SCHAU HIN! zeigt, welche konkreten Fragen Eltern haben, welche Lösungen sie finden und gibt Tipps, was sie beachten sollten.


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